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unter der Oberfläche

Wie viel Zeit braucht zeitloses Sein?



Hallo Ihr lieben Strahlesterne,

in diesem Newsletter möchte ich mit euch über individuelle Zeitrahmen für Meditation reflektieren. Das ist immer wieder ein spannendes Thema, denn aus meiner Erfahrung ist es tatsächlich so, dass ich um richtig tief in einen bestimmten Zustand eintauchen zu können oder um der Stimme meines Herzens wirklich aufmerksam zuhören zu können wirklich Zeit brauche. Besser gesagt: Ich brauche das Gefühl, Zeit zu haben.

Körperliche Anspannungen, innere Anspannungen, kreisende Gedanken, all der Tumult an der Oberfläche meines Seins... je mehr Zeit ich habe, desto gelassener kann ich durch diese Wellen nach und nach in die Tiefe des Seins in mir tauchen und dabei kann es schon ähnlich sein wie beim Tauchen im Meer: noch während wir tauchen, erahnen wir Bereiche, die wir gerne weiter erkunden möchten, aber dann geht uns die Luft (Zeit) aus. Teilweise geht die Konzentration aus, weil wir sie zu wenig gewohnt sind oder uns an diesem Tag schwer tun - hier ist die Regelmäßigkeit der Übung eine Hilfe. Teilweise meinen wir aber auch, ein bestimmter Aspekt bräuchte mehr Zeit, als wir in unserem beschäftigten Leben jetzt gerade haben.


Eine gute Rahmenbedingung für erfüllende Meditation ist also genügend Zeit.
Mehr Zeit, als du meinst, dass du brauchen wirst, so hast du Luft und schön Spielraum.


Wie wertvoll, wenn ich mir hin und wieder Zeitrahmen setzen kann, in denen ich das Gefühl habe alle Zeit der Welt zu haben. Wie ungestört tief kann ich hier tauchen! Gerade, wenn ich alte Knoten in mir lösen möchte oder über bisherige Grenzschwellen in mir hinausgehen möchte, brauche ich tatsächlich großzügig Zeit.


augenblick blueten
 


Genau das war wieder eines der großen Geschenke im letzten Schweigeretreat Ende April: wir hatten ZEIT

Zeit für ausführliche Meditation, Zeit für bewusste Bewegung, Zeit für Reflektion, Stille und Spaziergänge,... und von meinem Gefühl her ist die Stille zwischen den Impulsen so wertvoll, dass ich beschlossen habe, das nächste Retreat sogar um einen zusätzlichen Tag zu erweitern, um noch mehr Raum dafür zu haben. 

Das nächste meditative Schweigeretreat im Sommer geht daher von Mittwoch Nachmittag bis Sonntag Mittag (28.8. - 1.9.). Ein Rahmen für himmmmmmlisch viel Zeit!

Denn eben - am dritten Tag waren die Teilnehmer so herrlich in ihrer inneren Tiefe angekommen, haben von dort aus schon so gelöst geleuchtet, dass es mich neugierig macht: Was passiert wohl, wenn wir nun noch einen Tag haben und von hier aus weitergehen können?!

(Damit die Retreats weiterhin gut bezahlbar bleiben, habe ich den Preis nur wenig angehoben und bei Anmeldung bis Ende Mai gilt zusätzlich noch der Frühbuchertarif. Zu allen Infos und zur Anmeldung kommt Ihr hier>>>)



Wie ist das jetzt aber mit der täglichen Praxis zu Hause? Muss ich mir nun jedes Mal stundenweise Zeit nehmen, um erfüllend meditieren zu können? NEIN

Um mir heilsame Oasen im Alltag zu gönnen, kurze Reflektionen oder einfach nur die schlichte, so erfüllende Freude am Augenblick, genügend oft schon sehr kurze Zeiten. Vor allem wenn ich sie häufig praktiziere. Ich tauche quasi so oft durch den Tumult meiner Oberfläche, dass mir der Weg ins stille, leuchtende Sein vertraut ist und nah. 

5 Minuten, in denen mein Herz weit offen ist, können sich anfühlen wie eine Ewigkeit und sind es in gewisser Weise auch.

Ab morgen, Montag, den 6.5. beginnt wieder ein Kursblock Live-Morgenmeditationen und ich freue mich selbst schon darauf wie ein Schneekönig, denn hier tauchen wir täglich - ohne großen Anspruch - in ganz bezaubernde Zustände der Lebendigkeit und es geht sehr rasch sehr tief!

Eine gute Morgenmeditation muss für mich nicht unbedingt alte Knoten lösen (auch wenn sie das kann), sondern soll mir vor allem Lust aufs Leben und den neuen Tag machen. Sie soll mich an das liebevolle, geduldige, mutige und mitfühlende Naturell in mir erinnern, sie soll mich wachkitzeln und das Staunen wieder entdecken lassen, sie soll mich in meine Kraft bringen und gleichzeitig entspannt genug, dass ich Raum habe um mein Umfeld gut wahrnehmen zu können und möglichst im Einklang damit einen großartigen Tag zu erleben.

Was wünschst Du Dir von einer kurzen täglichen Meditation?


Für all das habe ich festgestellt braucht es gar nicht viel Zeit! 15 - 20 Minuten reichen in der Regel voll und ganz aus. Manchmal würden sogar schon 5 Minuten reichen, weil wir schon so oft eingetaucht sind, dass die Erinnerung rasch wieder wach ist. Aber umso schöner ist es dann, noch etwas verweilen zu können.

Eine tägliche Meditationspraxis hat den großen Nutzen, dass sie die Netzwerke in unserem Gehirn für die Elemente, auf die wir unseren Fokus legen, ausbaut und geschmeidig hält. Der anfängliche Trampelpfad wird immer lichter, ebener und leichter zu beschreiten.


Natürlich lassen sich Aspekte dieser Meditationen auch zu jeder anderen Zeit am Tag meditativ nutzen. Allein wenn ich in kurzen Wartezeiten einige Atemzüge bewusst wahrnehme und vielleicht noch mein Herz dazu öffne, bin ich wieder in einem ganz neuen Zustand in mir wach.

Was ich auch sehr liebe ist die Kombination aus einer Morgenmeditation in der ich ein Mantra wie beispielsweise "Einatmend bin ich hier - Ausatmend bin ich jetzt ganz da" ausführlich erkunde und dann vielen kleinen Momenten untertags, wo ich mir diesen Zustand durch kurze Erinnerungen wieder wach rufe.
Wenn du dich morgens in die Stabilität eines Berges vertieft hast, oder die Frische eines Tautropfens, kannst du dir das Gefühl tagsüber oft in allein einem Atemzug wieder wachrufen.

Kurze Meditationen dienen mir also sehr fein für den heutigen Tag, eine Erhellung im Alltag für achtsames Sein mit offenem Herzen, voller Kraft und Mitgefühl.



Was wünschst du dir von einer längeren Meditation?

Wenn ich tiefer tauchen möchte, gehe ich genau wie in einer kurzen Meditation zuerst ins Ent-Spannen, Ausatmen und Lockern, um meinen Körper fein in die Ruhe zu führen und meinem Geist Zeit zu geben herunterzufahren. Aus dieser Erleichterung und Erholung heraus, richte ich mich dann auf die Aspekte aus, die ich mir meditativ vertrauter machen möchte bzw. in die ich mich einleben möchte. 

Hier habe ich zum Beispiel Zeit alle meine Energiezentren zuerst harmonisch zu verbinden und mich dann ins ganz große Sein entfalten. Oder ich tauche tief in die Umarmung von Himmel und Erde ein, verbinde mich mit verschiedenen Elementen der Natur und lass mich dabei in Ruhe von einem Zustand in den nächsten führen. Staunend wie ein Kind, hat mir diese Meditation schon oft viel Mitgefühl für mich und andere gelehrt, liebevolles Sein und Lassen und vieles mehr.

Was mir in der Woche bei Dr. Joe Dispenza sehr gut gefallen hat, waren die Fragen: Was ist die Frequenz von...? Zum Beispiel: Was ist die Frequenz von Liebe? Was ist die Frequenz von Heilsein?

Sobald wir uns aus einem offenen, entspannten Sein heraus so eine Frage stellen, taucht unser Selbst unwillkürlich in diese Frequenz ein und ich kann neugierig wahrnehmen, wie fühlt sich das an; kann mir den Zustand immer vertrauter machen, mich hineinfallen lassen in was auch immer als Antwort kommt und mir diese Schwingung merken. Diese Fragen baue ich gern in meine Meditationen ein und genieße es bei längeren Meditationen immer wieder zur selben Frage neu zurückzukehren.

Was ist auch sehr fein fand, war die Frage zum Vertiefen: Gibt es davon noch mehr?


Welche Frequenz möchtest du gerne tiefer erkunden?

Was passiert, wenn du dich empfänglich dafür machst und fragst:
Gibt es davon noch mehr?



Reichlich Zeit zu haben, um tief in Heilsein, Gesundheit und Glücklichsein einzutauchen, ist eines der schönsten Geschenke die ich bisher kennengelernt habe. 

sich selbst willkommen sein

Meine derzeitige Empfehlung für Meditationzeiten lautet also:

  • Täglich kurze Einheiten, die leicht genug einzurichten sind, dass du sie tatsächlich regelmäßig praktizierst.

  • Ein Mal pro Woche eine längere Einheit – in deinem persönlichen Maß


Sprich wer täglich 10 Minuten meditiert, könnte am Wochenende einmal eine 30minütige Meditation üben.
Wer täglich 20 Minuten meditiert, nimmt sich am Wochenende 45 – 60 Minuten Zeit und erkundet, welche inneren Türen sich dadurch öffnen lassen...
Wer täglich eine Stunde meditiert, mag sich einmal die Woche vielleicht zwei Stunden gönnen.

Flirtet mit euren eigenen Grenzen und massiert sie ein wenig weiter in neue Horizonte hinein :)

Auf diese Weise baust du gut geölte Netzwerke in deinem Geist und schenkst dir gleichzeitig immer wieder einmal die Weite und Zeit, die es braucht um über bisherige Horizonte hinauszugehen.


Blühendes Leben Praxishinweise:

Für den
Heil-Workshop "Kraft und Segen unserer Energiezentren" vom 1. - 2.6. sind noch Plätze frei.
Alle Infos dazu findet Ihr hier>>>


Für individuelle Heil-Behandlungen vor Ort oder über die Ferne, sowie persönliche Beratungen, bin ich derzeit auch gut erreichbar. Alle Infos dazu findet Ihr hier>>>


Ich freu mich auf Euch!



 Das Leben liebt dich inniglich, genau so wie du bist.
Es hat dich geliebt wie du früher warst. Es liebt, zu wem du dich entwickelst und es liebt dich hier und jetzt. 

DANKE, dass es Dich gibt!



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